“Stell dir vor, du wüss­test jetzt schon, dass irgend­wann mal jemand eine Bio­gra­fie über dich schrei­ben wird. Wie wür­dest du leben, wenn du wüss­test, dass alles, was du tust, ein­mal auf­ge­schrie­ben wird, obwohl du nur ein ganz nor­ma­ler Mensch warst?” Alex Burk­hard gibt sich die­sem Gedan­ken­spiel in sei­nem ers­ten abend­fül­len­den Pro­gramm Nicht mein Haupt­werk aus­gie­big hin.

Weit in der Zukunft muss ein unmo­ti­vier­ter Schü­ler ein Refe­rat über Alex Burk­hard hal­ten und gräbt alles aus, was er an Noti­zen, Tex­ten und Zita­ten von die­sem fin­det. Gemein­sam mit dem Leh­rer und sei­ner Klas­se macht er sich über Alex’ Haar­aus­fall lus­tig, beglei­tet ihn an die Uni und zu Dates und wun­dert sich dar­über, wie die Men­schen zu Beginn des 21. Jahr­hun­derts so drauf waren.

Nicht mein Haupt­werk ist eine inten­si­ve Mischung aus Pro­sa, Lyrik und Per­for­mance-Poe­sie, die das Publi­kum 90 Minu­ten in ihrem Bann hält.

Ein ful­mi­nan­ter Wort­akro­bat” (Augs­bur­ger All­ge­mei­ne)

Nicht mein Hauptwerk, Plakat

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